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Das Münsterland hat eine unglaubliche Fülle an Burgen und Schlössern, in der kleinen Region gibt es mehr als 100 historische Adelssitze entdecken. Daher ist das Münsterland natürlich das perfekte Reiseziel für mich. Burgen und Schlösser gehören für viele zu den beliebtesten Ausflugszielen, dennoch ist Münsterland als Burgen- und Schlösserland nicht allzu bekannt. Ein Fehler, denn hier kann man einige besonders imposante und prachtvolle Burgen und Schlösser entdecken. Die schönsten Burgen und Schlösser im Münsterland verbindet ein einmaliger Fahrradweg, die 100-Schlösser-Route. Das Münsterland ist weit und flach, daher perfekt, um es mit dem Fahrrad zu erkunden. Man kann entspannt radeln und auf dem Weg die vielen historischen Bauwerke entdecken. Die heute hier gezeigten Burgen und Schlösser liegen maximal 30 Kilometer auseinander, somit können sie ganz wunderbar mit dem Fahrrad erkundet werden. Hier kommt eine kleine Auswahl der schönsten Burgen und Schlösser im Münsterland.

Das Schloss Nordkirchen wird nicht ohne Grund „Westfälisches Versailles“ genannt. Das Schloss ist so groß und prachtvoll und es wurde tatsächlich nach dem Vorbild von Versailles erbaut.

Schloss Senden – Ein Schloss im Umbau

Am Schloss Senden sieht man sofort, dass es nicht in einer Epoche gebaut wurde, sondern dass es mehrere Jahrhunderte an- und umgebaut wurde. 500 Jahre Baugeschichte kann man hier entdecken. Der linke Flügel wurde während der Renaissance erbaut, der rechte Flügel stammt aus der Barockzeit. Bis nach dem II. Weltkrieg war das Schloss im Privatbesitz der Familie Droste zu Senden.

In den 50-ern verkaufte die Adelsfamilie das Schloss. Danach folgte eine sehr vielfältige Nutzung, z. B. als Internat, Altenheim oder Gaststätte. Das Schloss Senden war schon ziemlich verfallen, als vor 6 Jahren ein gemeinnütziger Verein es übernommen und sich dem Erhalt verschrieben hat. Die Sanierung des Schlosses wird zum großen Teil aus Spenden finanziert. Das nächste Projekt ist die Renovierung des schiefen Mannenhauses, des rechten Flügels des Schlosses. Man sieht sofort, wie sehr sich das Mannenhaus neigt, daher ist eine Sanierung dringend notwendig. Wenn es fertig wird, soll im Erdgeschoss ein Café aufgebaut werden. Das Schloss Senden wäre nicht in diesem gepflegten Zustand ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer wären. Es gibt sehr viele Sendener, die sich um das Schloss und vor allem auch um den wunderschönen Schlosspark kümmern.

Gegenüber vom Schloss, auf der anderen Seite der Allee kann man die Gruftkapelle der Familie Droste zu Senden bewundern, der ehemaligen Besitzer des Schlosses. Diese Kapelle wird heute noch als Begräbnisstätte der Adelsfamilie genutzt.

Pläne für die Zukunft des Schlosses Senden

Das Schloss Senden soll bewahrt und genutzt werden. Doch es soll kein Museum werden, wie so viele andere Schlösser. Für Touristen wird es nur zu besonderen Anlässen geöffnet sein. In der Vergangenheit waren Burgen und Schlösser Orte der Gelehrsamkeit und der Wissensvermittlung, das ist auch für das sendener Schloss geplant. In der Zukunft soll das Schloss als ein außerschulischer Lernort genutzt werden, Workshops, Veranstaltungen und Ausstellungen für Schüler und Studenten werden dort stattfinden. Ein großes Projekt in Planung ist eine Textilwerkstatt, die sich mit der Nachhaltigkeit der Textilwirtschaft beschäftigt. Die Teilnehmer sollen sich mit der Entstehung von Textilien beschäftigen, sollen den Entstehungsprozess von der Pflanze bis zur Kleidung kennen lernen. Naturfasern sollen im Schlosspark angebaut werden und Modeschauen sollen dort stattfinden.

Lüdinghausen – Eine Stadt mit 4 Burgen

Die Kleinstadt Lüdinghausen im Münsterland hat etwa 25.000 Einwohner und 4 Burgen, daher ist es eine der wichtigsten Empfehlungen für alle Fans von Burgen und Schlössern. Die Burgendichte ist unglaublich, fast wie am Rhein. Drei der Burgen sind Wasserburgen, die von einem Wassergraben umgeben sind, daher besonders malerisch wirken. Die bekannteste und imposanteste der Burgen ist die Burg Vischering. In der Innenstadt findet man die Burg Lüdinghausen und die Burg Wolfsberg. Wenige Kilometer von der Kernstadt entfernt befindet sich die Burg Kakesbeck.

Burg Vischering – eine der schönsten Wasserburgen in Deutschland

Die Burg Vischering im Münsterland ist märchenhaft. Umgeben von einem imposanten Wassergraben und einem Park mit alten Bäumen liegt sie am Stadtrand in idyllischer Umgebung. Die erste Burg an dieser Stelle wurde, im 13. Jahrhundert erbaut, doch 1520 brannte die Burg fast völlig aus, daher musste sie neu erbaut werden. Die heutige Burg wurde im 16. Jahrhundert während der Renaissance gebaut, doch sie wirkt wie eine trutzige Burg aus dem Mittelalter.

Über die Burg Vischering

Bewohnt wurde die Burg Vischering von der Familie Droste zu Vischering. Die Namensähnlichkeit mit Annette von Droste-Hülshoff ist nicht familiär, denn ein Droste war einst ein hoher Beamter. Später wurde der Titel Droste erblich, daher findet man in Nordwestdeutschland mehrere adelige Familien mit dem Namen Droste. Die Adelsfamilie Droste zu Vischering war sehr wohlhabend und pflege zahlreiche regionale und überregionale Kontakte zu den wichtigsten Adelsfamilien der Region. Im Museum der Burg Vischering erfährt man sehr viel über die Adelsbeziehungen der Vergangenheit. Zauberhaft ist die interaktive Wandmalerei im Rittersaal, denn begleitet von Musik werden die Wandmalereien und Personen der früheren Epochen lebendig. Ein ganzer Raum ist einer Streit zwischen zwei benachbarten Adeligen gewidmet. Legenden erzählen, dass Angreifer dem 80-jährigen Lambert von Oers von der Burg Kakesbeck eine Halskrause aus Metall um den Hals befestigt haben. Sie sollte erst abgenommen werden, wenn er sich auf die Burg Padberg in Gefangenschaft begibt. Der andere Adelige wollte so die Ländereien der von Oers an sich reißen. Doch Lambert hat einen findigen Schmied gefunden, der ihn von der eisernen Halskrause befreit hat und verließ nicht seine Burg.

Mehr über die Burgen von Padberg und ein weiteres Schloss der Familie Droste zu Vischering erfahren: -> Wanderung bei Marsberg-Padberg im Sauerland

Interaktives Kinderprogramm der Burg Vischering

Die Burg hat ein besonderes Kinderprogramm, keiner der Kleinen wird sich hier langweilen. Es gibt nicht nur Führungen und Abenteueraufgaben für Kinder. Sehr viel wird auch mit neuen Medien vermittelt. Besonders kreativ ist die Möglichkeit, die Burg mit Hilfe eines Tablets zu erkunden. Das Tablet kann an der Kasse der Burg Vischering ausgeliehen werden. Danach muss man nur noch das Alter des Kindes wählen, denn es gibt zwei unterschiedliche Programme für die verschiedenen Altersgruppen und schon kann die Burgsafari losgehen. Von Merkaufgaben über Kreativstationen und Wissensvermittlung – die Aufgaben sind sehr vielseitig und kurzweilig. Und nach einer erfolgreichen Burgerkundung werden die Kinder mit einem Diplom belohnt.

Trotz der alten Mauern ist sowohl der Burghof als auch die Burg barrierefrei und sowohl mit einem Rollstuhl als auch mit einem Kinderwagen gut zu erkunden.

Burg Lüdinghausen und Burg Wolfsberg

Die Burg Lüdinghausen und die Burg Wolfsberg liegen mitten in der Innenstadt von Lüdinghausen. Erbaut wurden beide im 13. Jahrhundert. Der Ritter Hermann von Lüdinghausen baute die Burg Lüdinghausen auf der einen Seite des Fernweges und sein Bruder Bernhard baute die Burg Wolfsberg auf der anderen Seite.

Die Burg Lüdinghausen ist die zweite Prachtburg von Lüdinghausen, auch diese Burganlage ist romantisch gelegen und vom Wassergraben und einem Park umgeben. Die erste Burg an dieser Stelle wurde im 12. Jahrhundert erbaut, doch das heutige Erscheinungsbild hat die Burg aus der Renaissance. Im 16. Jahrhundert wurde sie völlig umgebaut. Die Burg beherbergt heute VHS-und Sitzungsräume und wird für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.

Die Burg Wolfsberg sieht heute überhaupt nicht mehr aus wie eine Burg, sondern eher wie ein großes Wohnhaus. Die graue Fassade wirkt etwas trist, im Keller ist eine Kneipe. Das liegt daran, dass von der Burg Wolfsberg nur noch ein Flügel erhalten ist – das heutige Wohnhaus. Übrig geblieben ist nur ein Umbau aus dem 18. Jahrhundert.

Burg Kakesbeck

Die Burg Kakesbeck liegt einige Kilometer von der Innenstadt entfernt und ist derzeit eine große Baustelle. Sie ist leider weiträumig abgesperrt und man kann nur wenig von der großen Burganlage sehen. Doch das, was man sehen kann, ist sehr beeindruckend. Die Burganlage ist sehr groß, besteht aus mehreren imposanten Gebäuden. Die Burg Kakesbeck soll eine der größten Burgen des Münsterlandes sein. Auch Kakesbeck ist eine Wasserburg, von einem breiten Burggraben umsäumt.

Auf der Burg Kakesbeck soll es spuken. Endlich eine Burg die von Geistern besucht wird, denn Geisterburgen sind in Deutschland viel zu selten. In Kakesbeck spuken drei kopflose Kälber. Angeblich sind es die drei verwunschenen Söhne des oben genannten Lambert von Oers. Sie wurden von einer Hexe verzaubert, als Vergeltung, dass Lambert das Haus seines Gegenspielers abbrennen ließ. Den Zauber können nur drei Jungfrauen brechen, die gleichzeitig um Punkt Mitternacht die Burgkapelle betreten. Angeblich ist die Verwünschung nie aufgehoben worden und da die Burgkapelle 1868 bei einem Brand zerstört und abgetragen wurde, spuken die kopflosen Kälber bis heute.

Die Burg Kakesbeck wird derzeit saniert, ist daher nicht zugänglich und weiträumig abgesperrt.

Schloss Nordkirchen – Westfälisches Versailles

Das prachtvollste Schloss des Münsterlandes kommt zum Schluss. Das Schloss Nordkirchen ist so imposant und so bekannt, dass es vermutlich die meisten kennen. Das Schloss Nordkirchen ist das größte Schloss des Münsterlandes. Eingebettet in einen wunderschönen Barockpark ist es ein Highlight der Region.

Geschichte des Schlosses Nordkirchen

Erbaut wurde das Schloss in der Barockzeit, Anfang des 18. Jahrhunderts an der Stelle einer deutlich älteren Wasserburg. Der Fürstbischof von Münster, Friedrich Christian von Plettenberg-Lenhausen ließ das Schloss erbauen. Sein Sohn ließ es noch größer und noch prunkvoller ausbauen. Als dieser starb, hinterließ er seiner Familie das Prunkschloss und unglaublich viele Schulden. Die bekanntesten Baumeister der Barockzeit haben am Bau des Schlosses Nordkirchen mitgewirkt, Gottfried Laurenz Pictorius und Johann Conrad Schlaun. Pictorius war auch der Architekt des Schlosses Het Loo, welches der niederländischen Königsfamilie gehört. Johann Conrad Schlaun ist vor allem für das Münsteraner Schloss und das Schloss Augustusburg in Brühl berühmt.

Als die Familie von Plettenberg-Lenhausen keine männlichen Erben hatte, fiel das Schloss Nordkirchen an Marie von Plettenberg und ihren Ehemann Nikolaus Franz Esterházy de Galántha. Damit kam das Schloss in den Besitz eines Zweigs der berühmten österreichisch-ungarischen Familie Esterházy. 1903 bekam das Schloss wieder neue Besitzer, Herzog Engelbert-Maria von Arenberg kaufte es. Er was zu der Zeit der reichste Mann Westfalens. Arenberg war ein sehr guter Freund von Prinzen Heinrich von Preußen, dem Bruder des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II.. Deswegen ging das berühmte Tourwagenrennen, die Prinz-Heinrich-Fahrt am Schloss Nordkirchen vorbei. Auch Kaiser Wilhelm II. wurde in Nordkirchen erwartet. Dafür wurden sogar extra Nebengebäude angebaut. Doch der Kaiser kam nicht zu Besuch, denn der I. Weltkrieg kam dazwischen. Nach dem I. Weltkrieg wurde das Schloss Nordkirchen als Posterholungsheim und als Nazi-Ausbildungszentrum genutzt.

Nordkirchen ist ein Prunkschloss, das man nicht in Westfalen erwartet.

Schloss Nordkirchen heute

Wenn man das Schloss heute sieht, glaubt man gar nicht, dass in den 40-ern das Schloss im desolaten Zustand war. Viele Räume waren sogar einsturzgefährdet. 1949 übernahm das Land Nordrhein-Westfalen das Schloss und kaufte es 9 Jahre später. Seit 1950 befindet sich in den Räumlichkeiten die Fachhochschule für Finanzen. Die zukünftigen Finanzbeamten haben die Möglichkeit, in so wunderbarer Umgebung zu lernen. Daher nennen böse Zungen das Schloss Nordkirchen „Moderne Raubritterburg“. Wegen des Hochschulbetriebes kann das Schloss nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden, an Samstagen und Sonntagen werden regelmäßig öffentliche Führungen angeboten. Sonderführungen sind auch während der Woche möglich. Mehr über die Führungen erfahrt Ihr auf der Webseite der Schlossgemeinde Nordkirchen. Zu den Highlights des Schlosses gehören die Schlosskapelle und der Jupitersaal – beide können für Hochzeiten gemietet werden.

Schloss Nordkirchen als Filmkulisse

Das Prachtschloss diente schon oft als Filmkulisse. Die deutschen Produktionen „Paula“** über die Künstlerin Paula Modersohn-Becker und „Krupp – eine deutsche Familie“** wurden unter anderem hier gedreht. Auch im dritten Teil der Zeitreise-Trillogie „Smaragdgrün“ nach den Romanen von Kerstin Gier** diente das Schloss Nordkirchen als Filmkulisse. Nordkirchen war das Schloss, in dem der Geist James Pimplebottom lebte einst in diesem Schloss. Vor kurzem waren aber internationale Stars in Nordkirchen zu Besuch, denn der Film „Spencer“ über die letzte gemeinsamen Wochen von Lady Diana und Prince Charles wurden in Nordkirchen gedreht. Schloss Nordkirchen stellt Sandringham House dar, das Schloss der Königsfamilie, wo Charles und Diana das letzte Weihnachtsfest gemeinsam verbracht haben. Nicht nur Kristen Steward (Lady Diana) sondern auch Timothy Spall, Sally Hawkins und Sean Harris waren bei den Dreharbeiten in Nordkirchen dabei. Die Premiere des Films „Spencer“ ist für September 2021 geplant.

Schlossrestaurant im Schloss Nordkirchen

Absolut empfehlenswert ist das Schlossrestaurant des Schlosses Nordkirchen, denn hier bekommt man Fine Dining auf sehr hohen Niveau. Der Künstler und Sternekoch Franz L. Lauter hat ein wunderschönes Ambiente für seine Werke und Kreationen gefunden. Denn in den historischen Mauern des Gewölbekellers des Schlosses Nordkirchen befindet sich das Restaurant samt Kunstausstellung. Nicht nur die Kunstwerke haben hier einen würdigen Rahmen, auch die Kreationen des Sternekochs sind in dem Ambiente ein besonderer Genuss.

Mit dem Fahrrad zum Schloss Westerwinkel

Zwischen dem Schloss Nordkirchen und Schloss Westerwinkel liegen etwas 10 Kilometer schöner Park- und Kulturlandschaft. Schlösserachse wird die Strecke genannt, welche die beiden Schlösser verbindet. Die Strecke ist ideal, um sie mit dem Fahrrad zu erkunden.

Das Schloss Westerwinkel ist im Privatbesitz. Besichtigen kann man nur einen Flügel, der ein Museum beherbergt. Ein Besuch ist leider nur für angemeldete Gruppen ab 8 Personen möglich. Doch auch die Außenerkundung lohnt sich, denn die Schlossanlage mit dem breiten Wassergraben und dem englischen Garten ist idyllisch und schön. Mit etwas Glück trifft man Pfauen, die stolz im Schlosspark flanieren. Wie bei den meisten Schlössern wurde das Schloss Westerwinkel an der Stelle einer mittelalterlichen Burg erbaut. Erbaut wurde es im Stil des sehr frühen Barocks, in der Übergangszeit vermutlich, weil man noch viele Renaissanceelemente entdecken kann. Neben dem Schloss befindet sich ein großer Golfplatz mit einem sehr gemütlichen Café, das zu einer Pause einlädt.

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Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Münsterland e.V. entstanden. Im Münsterland läuft noch bis Dezember 2022 das EFRE-Förderprojekt „Schlösser- und Burgenregion Münsterland“, das sich den Schätzen der Region und ihrer besseren Erlebbarkeit widmet – denn das Münsterland hat über 100 Schlösser und Burgen zu bieten.

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Erstellt am August 7, 2021

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Eine Antwort zu “Die schönsten Burgen und Schlösser im Münsterland entdecken – Ausflugstipps für die Umgebung von Münster”

  1. Du findest auch immer wieder neuen Prunkstücke!
    Liebe Grüße!

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