Die erste Erzählung spielt in Frankreich kurz nach der Französischen Revolution, die Hauptperson ist Dr. Pierre Ordinaire, der Erfinder des „Elixir d’Absinthe“. Diese Gesichte spielt ca. 100 Jahre früher, wie der Rest des Buches.
Am besten gefallen mir aber zwei andere Erzählungen. „Vom Glück und Unglück am Rande des Abgrunds“ von Aje Andrea Brücken gibt einen Einblick in das Leben der jungen rebellischen Frieda, am Vorabend des ersten Weltkrieges, die auf der Suche nach dem Tod nach Berlin flieht und dort etwas ganz anderes findet. „Das Ohr“ von Peter Hoeft erzählt, wie man sich bei dem Titel schon fast denken kann, von van Gogh’s Ohr. Diese Erzählung berichtet von der Begebenheit ein wenig anders… angeblich hat sich Vincent van Gogh nicht selbst im Absinthrausch das Ohr abgeschnitten, sondern es war ein Unfall, an dem auch Paul Gauguin beteiligt war.
Das waren aber nur drei Beispiele, jede der Geschichten hat ihren Reiz. Das Buch würde ich jedem empfehlen, der kurzweilige historische Unterhaltung, mit einem Hauch von Verbotenem mag.
Das Buch erschien beim Dryas-Verlag, es kostet 19,90 €. Vielen Dank, dass mir das Leseexemplar zur Verfügung gestellt wurde.
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Ich erwähne jetzt besser nicht, dass ich früher mal den ein oder anderen Abend in einer urigen Absinth-Bar (und da gibt es wirklich NUR Absinth in zig Variationen) verbracht habe…Ich habe aber stets die milderen Sorten genossen, wenn man bei Absinth überhaupt von "mild" sprechen kann 😉
Liebe Grüße und noch einen schönen Restsonntag 🙂