Nein, ich hab mich nicht verschieben, der Ort, über den ich heute schreiben werde, ist wirklich nach mehreren heiligen Marias benannt: Les-Stes-Maries-de-la-Mer.
Bei meiner Suche nach dem Heiligen Gral darf Frankreich, vor allem das Örtchen in Südfrankreich, der Camargue nicht fehlen. Alle, die schon „Sakrileg“ gelesen haben, kennen die Legende, dass Maria Magdalena nach Jesus Tod nach Europa geflohen ist. Die Legende war besonders in Frankreich weit verbreitet und Maria Magdalena wurde im Mittelalter als eine der wichtigsten Heiligen verehrt.
Die südfranzösische Legende besagt, dass die schwangere Maria Magdalena zusammen mit Maria Kleophas, Maria Salome und Martha von Bethanien aus Palästina mit einem Schiff geflohen sind und in der Camargue gelandet sind, und zwar in dem Ort, der später nach den heiligen Marias benannt wurde: Les-Saintes-Maries-de-la-Mer.
Bei einer Reise durch die Camargue dürfen aber auch eine Landschaft mit Flamingos nicht fehlen. Sie waren aber leider nicht so rosa, wie ich erwartet habe.
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Ich war 1987 in St. Marie de la mer und neben dem persönlichen Erlebnis mit einer handlesenden Zigeunerin galt dort als selbstverständlich, dass Jesus und Maria Magdalena miteinander geschlafen hatten und das Kind, das die Schwarze Madonna auf dem Arm trägt, das Kind ist, das durch diese Vereinigung gezeugt würde.